Sehenswürdigkeiten und Historisches Zentrum
Das historische Zentrum von Salobreña bildet ein Stadtbild andalusischen Ursprungs mit engen, weißen und steilen Gassen, das seinen ursprünglichen Grundriss bewahrt hat. Ein Spaziergang durch die Altstadt ist eine Reise durch die Geschichte, von der maurischen Ära bis in die Gegenwart.
Sehenswürdigkeiten und Historisches Zentrum
Das historische Zentrum von Salobreña bildet ein Stadtbild andalusischen Ursprungs mit engen, weißen und steilen Gassen, das seinen ursprünglichen Grundriss bewahrt hat. Ein Spaziergang durch die Altstadt ist eine Reise durch die Geschichte, von der maurischen Ära bis in die Gegenwart.

Kirche Nuestra Señora del Rosario
Der Rundgang kann in der Kirche Nuestra Señora del Rosario beginnen, die im 16. Jahrhundert auf den Grundmauern einer alten Moschee erbaut wurde. Im Mudéjar-Stil gehalten, kombiniert sie Renaissance-Elemente, besitzt eine hölzerne Kassettendecke und einen zinnenbewehrten Turm, der von fast jedem Punkt des Ortes sichtbar ist.
La Bóveda
Den gepflasterten Gassen folgend, erreicht man La Bóveda, einen gewölbten Durchgang, der Teil des ehemaligen Verteidigungssystems war. Die Passage, die sich an die mittelalterliche Stadtmauer lehnt, war der Haupteingang zur Medina und gilt heute als einer der malerischsten Winkel des Ortes.
Paseo de las Flores
Der Rundgang führt weiter zum Paseo de las Flores, einer Gartenanlage und einem natürlichen Aussichtspunkt, wo archäologische Überreste alter Siedlungen erhalten sind. Von hier aus überblickt man die fruchtbare Ebene und das Meer sowie die Silhouette des Castillo de Salobreña.
Die Aussichtspunkte El Postigo und Enrique Morente
Die Aussichtspunkte El Postigo und Enrique Morente sind zwei weitere Orte, die man unbedingt gesehen haben muss. Der erste bietet einen Panoramablick auf das Dorf und das Meer; der zweite erweist, zusätzlich zu seiner beeindruckenden Perspektive, dem Flamenco-Sänger aus Granada mit einer nach ihm benannten Skulptur seine Ehre.
El Brocal, El Albaicín und La Fuente
Zu den reizvollsten Vierteln zählen El Brocal, El Albaicín und La Fuente, die alle traditionelle Architektur, blumengeschmückte Balkone und Winkel aufweisen, die die Essenz des andalusischen Mittelmeers zusammenfassen.
Historischer Friedhof, Casa Roja oder Fundación Martín Recuerda und das Rathaus
Auf dem Stadtrundgang stechen auch der historische, stufenförmig angelegte Friedhof mit Meerblick; die Casa Roja oder Fundación Martín Recuerda, ein altes Gebäude, das mit der lokalen Zuckerindustrie verbunden ist; und das Rathaus, das seine ursprüngliche Erscheinung bewahrt hat.
El Peñón de Salobreña
El Peñón de Salobreña, das Natursymbol der Gemeinde, war in der Antike eine kleine Insel. Auf seiner Oberfläche wurden punische, römische und mittelalterliche Überreste sowie eine frühchristliche Nekropole gefunden. Heute ist er ein Ort zum Spazierengehen und zur Kontemplation, auch wenn das Springen ins Meer von seinem oberen Teil verboten ist.
Wer tiefer in die Militärgeschichte der Gegend eintauchen möchte, kann der Ruta de Castillos, Torres y Atalayas de la Costa Tropical (Route der Burgen, Türme und Wachtürme der Costa Tropical), folgen, die die Festungen und Wachtürme verbindet, welche die Küste von Almuñécar bis Castell de Ferro schützten.












